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RCA BW Reloaded - Neuausrichtung seit 2026
[Dr. Silke Schmidt] (0:03 - 0:34)
TransFormsache, der Podcast der RegioClusterAgentur für Innovation und Transformation in Baden-Württemberg zu den Themen regionale Transformationen, Innovationen und kreative Lösungen aus der Cluster-Szene BW. Herzlich willkommen zur 17. Folge unseres Podcasts TransFormsache. Mein Name ist Silke Schmidt von der RegioClusterAgentur für Innovation und Transformation in Baden-Württemberg. Und heute dürfen wir Dr. Gerd Meier zu Köcker begrüßen. Er ist Leiter der RCA BW. Hallo Herr Meier zu Köcker.
[Dr. Gerd Meier zu Köcker] (0:35 - 0:35)
Guten Tag.
[Dr. Silke Schmidt] (0:37 - 1:45)
Freut uns, dass Sie heute dabei sind und das ist ein besonderer Podcast insofern. Also die Leute, die regelmäßig zuhören, werden es schon wissen. Die fragen sich jetzt, reden die mit sich selber? Ja, wir reden heute ein bisschen mit uns selbst. Das hat auch einen ganz besonderen Grund. Das Ganze heißt nämlich heute auch RCA BW Reloaded. Da geht es um die Neuausrichtung der RegioClusterAgentur ab 2026. So, da werden wir heute noch etwas mehr drüber reden, mit reichlich Inhalten auch. Bevor wir jetzt da so thematisch einsteigen, würde ich gerne vorab ein bisschen so als Eisbrecher auch in das Gespräch gerne von Ihnen wissen, Sie machen das ja schon eine ganze Weile. Wenn ich sage, dass Sie haben über ein Jahrzehnt lang mit Clustern hier in Baden-Württemberg zu tun. Teilweise eben auch in dieser Rolle als Leiter der RegioClusterAgentur. Und wenn Sie da jetzt nochmal zurückdenken an die Ursprünge. Was waren denn so die ersten Cluster politischen Themen oder wenn Sie eins rausgreifen wollen, was Ihnen da begegnet ist? Worum ging es da?
[Dr. Gerd Meier zu Köcker] (1:46 - 2:53)
Ja, das ist eine schöne Frage und danke, dass wir nochmal erstmal so schön weit zurückschauen. Das Jahr 2011 ging eigentlich vor allem darum, dass wir damals in Deutschland und Europa keinen Mangel hatten an Clusterinitiativen oder eigentlich zu viele Clusterinitiativen hatten. Da war eigentlich die Frage, naja, wie können wir dafür sorgen, dass wir mehr leistungsfähige Clusterinitiativen haben? Das heißt eher weniger in der Anzahl, aber mehr in der Leistungsfähigkeit. Und das war so ein Thema, was uns damals in ganz Europa beschäftigt hatte. Da war es dann so, dass wir im Auftrag der Europäischen Kommission das sogenannte Cluster-Exzellenz-Label geschaffen hatten, was auch ein wichtiges Cluster-politisches Thema war. Das heißt zum ersten Mal ein Bewertungsschema. Welche Clusterinitiativen sind leistungsfähige? Welche sind auf dem Weg dahin? Welche sind vielleicht nur eine Hülle? Und das hatte dann durchaus auch einen erheblichen Impact auf die gesamte Cluster-Landschaft in Europa gehabt. Und das war eigentlich auch eines der ersten wichtigen Aktivitäten in Baden-Württemberg, von dem vieles heutzutage dann entsprechend ausgeht. Wie schon gesagt, das war ungefähr 15 Jahre her. Das Thema ist immer noch aktuell, aber daran erinnere ich mich noch gerne zu.
[Dr. Silke Schmidt] (2:54 - 3:05)
Wenn Sie sagen, das Thema ist noch aktuell, ist es da auch insbesondere dieses Thema Qualitätssicherung? Oder was ist davon geblieben? Das ist ja ein langer Zeitraum, von dem wir reden – 15 Jahre.
[Dr. Gerd Meier zu Köcker] (3:07 - 3:42)
Sie haben recht. Am Ende ist der Kern geblieben. Wie schaffen es Clusterinitiativen leistungsfähig zu sein, sich auch weiterzuentwickeln? Und wie können wir das messen? Wir können ja nicht mit ISO 9000 agieren. Und genau das ist das noch ein Thema. Clusterinitiativen werden von der öffentlichen Hand gefördert. Die öffentliche Hand möchte oftmals auch sehen, was für Wirkungen letztendlich dann geschaffen werden. Auch gerade in Zeiten von engen Budgets. Dieses Thema ist vielleicht noch aktueller als vor fünf Jahren. Und dieses Qualitätslabel wird dann auch sehr stark gelebt. Und da freuen wir uns, dass wir da immer noch involviert sind, auch als RegioClusterAgentur.
[Dr. Silke Schmidt] (3:43 - 6:49)
Das ist erstmal schön, dass man es mit etwas zu tun hat, was auch nachgefragt und aktuell ist. Wir gehen jetzt mal ein bisschen in die Begriffe rein. Und um auch so ein bisschen das Feld abzustecken für Zuhörerinnen und Zuhörer, die vielleicht jetzt nicht mit der Gesamtlandschaft so vertraut sind. Und wir haben auch schon einige zentrale Begriffe erwähnt, um das jetzt mal mit ein paar Fakten und Zahlen da auch einzugrenzen. Also es gibt in Baden-Württemberg um die 100 Clusterinitiativen, sagt man. Und die sind in 25 Technologiefeldern unterwegs. Das ist eine ganze Menge. Wenn wir jetzt nochmal auf den Begriff eingehen und auch das ist wichtig, dann sind Clusterinitiativen also Kooperationen, in denen eben Innovations- und Transformationsorientierte Kooperationen strategisch gestaltet und durch ein professionelles Cluster-Management koordiniert werden. Ich lese das an der Stelle ab und sage das so auch ganz bewusst, weil das einfach ein zentrales Instrument ja auch ist oder ein wichtiger Kern, den es zu verstehen gilt. Was macht so eine Clusterinitiative? Was bezeichnet man als solche? Was ist darin im Cluster-Management etc.? So, dann haben wir da das Thema Strukturwandel. Das beschäftigt sämtliche Regionen in Baden-Württemberg. Also wir müssen nur in die Zeitung gucken und dann springt uns das im Prinzip entgegen. Da ist natürlich die Automobilindustrie in Baden-Württemberg ganz vorne dabei. Wir kämpfen auch. Das muss man einfach, da gibt es gerade nicht viel zu schönen, sagen, dass es da erhebliche Stellenreduzierungen etc. gibt. Auch von sehr großen natürlich Firmen, von denen man Stabilität gewöhnt war. So, dann haben wir neben den traditionellen Sektoren auch ganz viel Bewegung, wenn es um diese Themen, ich sage mal Elektromobilität, Digitalisierung und dergleichen geht. Also teilweise auch neue Felder, die erst innerhalb der letzten Jahre so richtig explodiert sind, kann man sagen. Und was auch dazu führt, dass sich einfach grundsätzlich Geschäftsmodelle da ändern oder ändern müssen. Und wenn wir uns das jetzt als Landschaft angucken, dann ist da in der Mitte drin sozusagen oder oben drüber als Hand, wie man auch immer das Bild sich vorstellen will, die RegioClusterAgentur Baden-Württemberg, die eben innerhalb dieses komplexen Feldes sich bewegt und da Clusterinitiativen und Clustern letzten Endes dann zur Seite steht. Und da hilft Transformation zu machen. So, das ist jetzt so ein bisschen der Theorieblock am Anfang, damit man das verorten kann. Und jetzt kommen wir zu dem, was Sie dazu zu sagen haben. Also wie sieht das praktisch aus und wie kann man sich das so vorstellen? Und da würde mich jetzt mal interessieren. Wir haben eben ganz von den Ursprüngen geredet von vor 15 Jahren. Was waren da Themen? Wenn Sie das jetzt mal passieren lassen, was sind denn die Schwerpunkte, die sich vielleicht verschoben haben, vielleicht geblieben sind? Und was hat das auch mit dem Thema Zielgruppen gemacht für die RegioClusterAgentur?
[Dr. Gerd Meier zu Köcker] (6:50 - 8:40)
Ja, erst mal sehr schön zusammengefasst, diese komplexen Sachverhalte. In der Tat, wir reden hier als RegioClusterAgentur nicht nur über Transformation. Auch wir haben uns erheblich transformiert. Da erinnere ich mich noch gut, als wir in der ersten Phase 2014 bis 2017, damals hießen wir ClusterAgentur Baden-Württemberg. Da haben wir uns eben allein und schwer alleine auf Cluster-Managements konzentriert. Wir haben sie unterstützt. Wie können sie leistungsfähiger werden? Da draußen hat sich in der zweiten Phase von 2018 bis 2021 so ein bisschen die Erkenntnis ergeben, Clusterinitiativen als Instrument der regionalen Innovationspolitik noch aktiver zu nutzen. Das war damals schon eine Neuerung. Da hat man aber auch festgestellt, durch genau die Sachverhalte, die Sie, Frau Schmidt, geschildert haben, dass einfach in einem regionalen Innovationsökosystem nicht nur Clusterinitiativen eine Rolle spielen, sondern auch andere, zum Beispiel regionale Wirtschaftsfördereinrichtungen spielen ja in der regionalen Entwicklung eine ganz wichtige Rolle. Das war dann ab 2022 auch nicht nur die dritte Phase, sondern eben auch damit verbunden, dass sich der Name geändert hat in die RegioClusterAgentur, um einfach dieser regionalen Komponente noch mehr Gewicht umzugeben. Und jetzt in der aktuellen Phase, die jetzt neu startet, gehen wir im Auftrag des Landes noch einen Schritt weiter und sagen, wir unterstützen alle regionalen Innovationsintermediäre, weil es sich eben deutlich geworden ist, dass, wenn sie Strukturwandel gestalten wollen, wenn sie industrielle Transformationsprozesse aus regionaler Sicht gestalten wollen, alle Innovationsintermediäre, alle die Kammern, die DigiHubs, die Innovationszentren, die Technologiengründerzentren, alle haben etwas, einen Beitrag zu leisten in diesem Kontext. Das ist einfach die größte Neuerung in der RCA Reloaded, dass das jetzt auch zukünftig unsere Partner sind, mit denen wir gemeinsam gestalten wollen.
[Dr. Silke Schmidt] (8:41 - 9:26)
Das heißt, die RCA hat sich eigentlich schon öfter selber reloaded, mit dem Umfeld, was sich transformiert hat, auch gewachsen ist an Heterogenität, höre ich daraus, an der Vielzahl von Akteuren, sich dem anzupassen. Jetzt ist innerhalb dieses Begriffes der Regionalentwicklung, was ja erstmal über die Zeit stabil bleibt, aber wir haben schon gehört, innerhalb des Begriffes tut sich eine Menge und es kann dann auch ganz neue Sachen heißen, da spielt auch dieses Thema Governance immer wieder eine Rolle und erlebt vielleicht auch so Wellen, sowohl theoretisch als auch in der Praxis. Warum ist das aus Ihrer Perspektive gerade heute so zentral?
[Dr. Gerd Meier zu Köcker] (9:27 - 11:23)
Also das Thema Governance in Verbindung mit Regionalentwicklung ist eben zentral, weil wir über regionale Strukturveränderungsprozesse reden und die meisten Unternehmen, nicht nur in Baden-Württemberg generell, sind kleine Mittelunternehmen. Das heißt, sie können sich ihre Region nicht aussuchen. Wir sind hier kein großes Unternehmen, was global agiert, sondern sagt, okay, in einer Region, in der die Rahmenbedingungen vielleicht nicht so günstig sind, dann gehe ich anderswohin. Das heißt, wir haben hier das Schwerpunkt unserer Wirtschaft, sind kleine Mittelunternehmen, die in einer Region ansässig sind und diese Region muss ihnen Rahmenbedingungen geben, die sie letztendlich brauchen, um wettbewerbsfähig zu sein. Das fängt mit Infrastruktur an, das fängt mit Zugang zu fachen Führungskräften an. Es geht weiter über Kooperationsmöglichkeiten, Zugang zu Wissen, Zugang zu F&E-Partnern, Zugang zu anderen Kooperationspartnern und hier gibt es in Baden-Württemberg eine Reihe von Intermediären, von Akteuren, die hier Unternehmen unterstützen. Wir haben eine hohe Anzahl und die arbeiten nicht automatisch zusammen. Die haben verschiedene Interessenslagen, aber es ist eben deutlich geworden, dass nur wenn sie zusammenarbeiten, wenn sie alle in die gleiche Richtung gehen, dann den Unternehmen geholfen werden kann in der Art und Weise, wie wir sie in diesen schwierigen Zeiten brauchen und deswegen die Idee eines Koordinators, nicht eines Chefs, nicht einer Hierarchie, sondern jemand, der sagt, okay, ich habe die Rolle oder den Wunsch oder die Aufgabe, zusammen mit den verschiedenen Intermediären, die wir hier haben, gemeinsam in die gleiche Richtung zu gehen. Das ist eben moderne Regionalentwicklung und hier braucht es eine Governance, damit alle Kompetenzen der verschiedenen Innovationsinfrastruktur, der Akteure dann so genutzt werden können, wie sie letztendlich notwendig sind. Nach dem Motto, nur gemeinsam können wir die Rahmenbedingungen setzen, um Unternehmen weiterhin wettbewerbsfähig halten zu können.
[Dr. Silke Schmidt] (11:24 - 12:52)
Jetzt erwähnen Sie immer wieder den zentralen Begriff des Intermediärs. Das Spannende an der RCA ist ja da auch, sie ist quasi, wenn man es vereinfacht sagt, Intermediär unter Intermediären. Also die Intermediäre haben Zugriff auf die Unternehmen oder beziehungsweise innerhalb der Cluster zu Netzwerken von Unternehmen. Dann gibt es die RCA, die wiederum mit diesen Unternehmen oder mit den Intermediären vernetzt ist. Und jetzt gibt es nur auf der anderen Seite die Politik, wo RCA auch eine Brücke baut, wenn man das als Bild so will. Jetzt gibt es einerseits die Innovationen, die kommen von den Unternehmen und jetzt gibt es aber auch Neuigkeiten, die kommen ja von Seiten der Politik. Und da gab es letztes Jahr eine Innovation, kann man auch sagen. Es wurde eingeführt, die Rolle des sogenannten RIS-Koordinators oder der RIS-Koordinatorin in den Regionen. Das ist was Neues, gab es vorher nicht. Passt auch zu dem Thema, was Sie vorher gesagt haben. Da sind neue Player an Bord gekommen. Also nicht nur Netzwerke, sondern auch einzelne Intermediäre selbst. Und dann gibt es auch nochmal den Begriff der Lead-Organisationen. Das hat auch was mit RIS-Koordinatorinnen und Koordinatoren zu tun. So da jetzt mal die Bitte an Sie, bringen Sie mal da Licht rein. Was machen die denn jetzt? Und was hat das da mit den Lead-Organisationen auf sich?
[Dr. Gerd Meier zu Köcker] (12:52 - 15:20)
Okay, vielen Dank. Versuchen wir jetzt mal die Komplexität, die Sie richtigerweise gut skizziert haben, etwas wieder einzudämmen. Also wenn wir mit dem Thema RIS reden, heißt es Regionales Innovationssystem.Das heißt die Rahmenbedingungen, die innovationsfördernden Rahmenbedingungen. Intermediäre sind Akteure. Das Wort Inter soll eben versuchen, wie Sie es auch angedeutet haben, deutlich zu machen, dass diese Akteure zwischen verschiedenen Akteuren stehen. Ich hatte eben gesagt, wir haben in Baden-Württemberg keinen Mangel an Innovationsintermediären. Wir wollen eine bessere Koordination. Ich hatte eben auch das Wort Governance gesagt, erwähnt. Und dann ist die Frage, wer macht das? Ja, das ist ja jetzt kein Top-Down. Das ist jetzt nicht automatisch die größte Institution. Und da gab es eine sehr schöne Förderung von der Landesregion, zu sagen, okay, diese Koordinatoren, also dieser Primus inter pares, den fördern wir, weil das sind Aufwände. Das ist nicht zu unterschätzen. Das macht keiner freiwillig. Vor diesem Hintergrund gab es oder gibt es diese Förderung oder diesen Ansatz der RIS-Koordinatoren. Das heißt eine Institution. Jetzt sind wir eben auch bei dem Thema Lead-Organisation. Das heißt, der RIS-Koordinator ist an einer, natürlich läuft nicht im freien Raum rum, sondern ist irgendwo beschäftigt an einer starken, an einem starken Intermediär. Und diese Lead-Organisation beschäftigt eben den RIS-Koordinator und der oder Koordinatorin. Und diese Person versucht dann eben, die Akteure so zusammenzubringen, die Innovationsakteure, dass sie alle gemeinsam in die richtige Richtung gehen. Richtige Richtung heißt dann im Sinne der Unternehmen. Deswegen ist es eine softe Struktur. Das ist ganz wichtig, keine Top-Down-Struktur. Eine softe Struktur, die auch sehr anerkannt wird, weil die Intermediäre können nach wie vor ihre Arbeit tun. Auch die sind froh, wenn sie sich vernetzen, wenn sie von Kompetenzen anderer lernen und können und profitieren können. Deswegen ist das ein System, was zwar komplex klingt, aber was, wenn es funktioniert, eigentlich sehr einfach ist. Das ist genauso, wenn Sie jetzt eine Mannschaft haben, ein Team haben von elf Spielern. Jeder ist natürlich ein bisschen egoistisch. Jeder will der Größte sein. Aber wenn es dann den Käpt'n gibt oder einen Koordinator oder Trainer, muss man gucken, können Sie nennen, wie Sie wollen, dann spielen Sie auch alle in eine Richtung. Und dann wird da auch ein Schuh daraus. Vielleicht kann man das, um es mal ganz simpel zu formulieren, mal darunter brechen, dass wir hier über einen Teamsport letztendlich reden, der nicht immer automatisch läuft.
[Dr. Silke Schmidt] (15:20 - 16:04)
Finde ich super. Ja, finde ich super. Also weniger komplex ist es. Und ich greife gerade mal die Metapher des Spielfeldes auf, weil ich glaube, jetzt haben wir das Spielfeld abgesteckt. Wir haben auch mal geguckt, wer sind denn eigentlich die Player oder so ein bisschen. Jetzt gehen wir noch einen Schritt weiter. Auch im Spiel braucht man einen Spielplan. Oder es ist nicht schlecht, sowas wie eine Strategie zu haben. Oder vielleicht auch mal Interventionsmöglichkeiten. So, worauf ich hinaus will, ist, wir machen es jetzt mal noch praktischer. Das war trotzdem jetzt alles mehr oder weniger theoretisch. Wir haben die Rolle der RCA verstanden und so weiter. Jetzt geht es mal darum, zu verstehen, wie genau machen Sie das denn? Also, stehen Sie mit Ihren Mitarbeitern jede Woche bei den RIS-Koordinatoren und sagen, hallo, wir wollen euch helfen. Oder wie funktioniert das Ganze? Was sind die Angebote der RCA, mit anderen Worten?
[Dr. Gerd Meier zu Köcker] (16:04 - 19:07)
Also, ganz wichtig. Die RCA agiert unterstützend. Und sie hat bedarfsorientierte Unterstützungsleistungen. Das ist mal ganz wichtig. Der RIS, das kann sowohl der oder die RIS-Koordinatorin sein. Das können aber auch die anderen Teamplayer, all die Innovationsintermediäre sein. Das ist für uns die Zielgruppe. Das ist auch mal ganz wichtig. Wir reden nicht direkt mit Unternehmen, sondern wir reden nur mit diesen Innovationsintermediären. Und da haben wir verschiedene Phasen. A, wir schauen uns mal gemeinsam eine Region an. Wen gibt es denn da? Wir haben eine hohe Dynamik. Wir haben KI-Zentren. Wir haben Digitalhubs. Wir haben verschiedene Akteure, die kommen, die gehen. Und das klingt zwar so trivial, ist aber nicht. Das heißt, in einer Region gibt es auch sehr viele Akteure. Wir haben auch viele fördernde Ministerien, nicht nur in Baden-Württemberg. Erstmal geht es darum, zu analysieren, wen haben wir, wer macht was und wieso, weshalb. Und da sind wir unterstützend tätig. Dann geht es darum, die Identifizierten mal zu motivieren, zu schauen, haben sie die Kompetenz? Sie können ja ein guter Fußballer sein, heißt noch lange nicht, dass sie ein guter Teamplayer sind. Also auch da nochmal zu helfen, zu sagen, okay, wie spiele ich in einem Team meine Kompetenzen aus? Und dann geht es auch darum, dass wir unterstützen, wie kann man dann die verschiedenen Akteure, die ja nicht immer automatisch freiwillig agieren, dann noch etwas besser unterstützen. Und das heißt letztendlich, dass wir analysierend unterwegs sind, dass wir mit den Akteuren reden. Wo kann man ihnen helfen? Wie sieht so ein regionales Innovationssystem aus? Wo haben wir Transformationstrends, auf die wir eingehen müssen? Wir verstehen ja die Transformation breiter als nur Elektromobilität. Da gibt es auch versteckte Transformationsentwicklung, die man kennen muss. Das heißt, wir identifizieren mit den Akteuren, zusammen die Bedarfe, erarbeiten dann Lösungen, Strategien, Geschäftsmodelle, Kooperationsaktivitäten. Das sind so bedarfsgerecht. Auch das Thema Qualitätslabel, wie ich es am Anfang gesagt hatte, spielt hier nach wie vor eine Rolle, weil die Leistungsfähigkeit von Innovationsintermediären ist auch nur so gut wie das Management. Dann geht es um das Thema Analysen. Und hier arbeiten wir eng zusammen, um dann solche Lösungen zu erarbeiten und unterstützen auch bei strategischen Kooperationen. Die können auch regionenübergreifend sein. Das sind so Aspekte. Am Ende unterstützen wir mein Team auch durch Kompetenzen, durch Coaching, durch Weiterbildung. Nehmen Sie mal das Thema Künstliche Intelligenz im Sinne der oder aus Sicht der Innovationsintermediäre. Was mache ich mit den massiven Daten, die ich in der Region habe? Auch hier unterstützen wir durch fachliche Weiterbildung, durch Teambildung, wie wir hier entsprechend vorankommen. Das war jetzt wieder ein bisschen komplexer. Es soll einfach heißen, dass wir hier doch sehr bedarfsorientiert zusammenarbeiten. Und da ich das mit meinem Team und ich das eben schon seit vielen, vielen Jahren machen, können wir hier auch fachlich aktiv entsprechend im Sinne des Wirtschaftsministeriums unterstützen.
[Dr. Silke Schmidt] (19:09 - 19:15)
Heißt vom Daten sammeln bis hin zum, was mache ich mit den Daten und dann umsetzen, ist quasi alles dabei.
[Dr. Gerd Meier zu Köcker] (19:17 - 19:31)
Das kann man auch intelligente Wirtschaftsförderung, intelligente Innovationsförderung nennen, dass wir hier mit solchen Daten, die es eben massiv gibt, sie auch nutzen im Sinne einfach, um besser zu verstehen, was für Trends wir haben in einer Region.
[Dr. Silke Schmidt] (19:32 - 20:07)
Ja, intelligent und ich würde fast so weit gehen zu sagen, integriert, wenn ich dazuhöre. Also an gewissen Schaltstellen innerhalb des Systems dann eine Maßnahme zu haben. Ich würde jetzt gerne zu einem Thema kommen. Das hat auch was mit, ja viel mit Intelligenz, aber doch auch mit Bewegung zu tun und Dynamik. Das ist das Thema Anpassungsfähigkeit. Und ich mache mir gerade so ein bisschen Gedanken, dass vielleicht Zuhörerinnen und Zuhörer vielleicht diese Fußballmetaphern nicht mögen, aber da müssen die jetzt durch. Vielleicht sagen die, da schalte ich sonst immer um.
[Dr. Gerd Meier zu Köcker] (20:07 - 20:10)
Jetzt nehmen wir das Basketballteam, das ist ja ein bisschen erfreulicher.
[Dr. Silke Schmidt] (20:11 - 22:05)
Aber das Bild passt in der Tat da auch, weil ich würde es jetzt mal ganz praktisch machen. Also wir haben einerseits in der Wirtschaft und in der Politik auch global das Thema Veränderung und Geschwindigkeit von Veränderung. Das Umfeld scheint sich, so ist es jedenfalls häufig aus Sicht der Akteure, scheint sich in sehr kurzer Zeit sehr stark zu wandeln, wie auch immer. Sei es mehr Akteure, weniger Akteure, mehr Geld, weniger Geld, andere Märkte etc. Also da tut sich eine ganze Menge. Das heißt, man würde sagen, Anpassungsfähigkeit ist was ganz Tolles. Wenn ich in der Lage bin, mich darauf schnell einzustellen, dann habe ich sozusagen den Joker. Ist bei der Mannschaft ähnlich. Es gibt Mannschaften, die spielen sehr, sehr gut und erfolgreich immer gegen einen bestimmten Gegner. Aber wenn der Gegner aus irgendeinem Grund jetzt andere Züge hat, dann sind die aufgeschnitten. Also Anpassungsfähigkeit, da kann man sagen, super und lesen wir auch, wenn wir die Zeitung aufmachen, ist ein Riesenthema. Adaptionsfähigkeit, Flexibilität, etc. Jetzt ist aber meine Frage nochmal ein bisschen kritischer an der Stelle. Wie sehen Sie das denn? Ist das nur gut in Anführungszeichen und wo bleibt dann dieses Thema, was ich weiß, dass Sie auch in der RCA bearbeiten, das ist nämlich Strategie. Also Strategie beinhaltet, ich plane langfristig, ich mache lange Pläne, ich setze Hebel, die lange brauchen, um wirklich große Wirkung zu entfalten. Also wie beobachten Sie dieses System und was ist da vielleicht, auch wenn Sie sowas haben, so eine Art Zugang oder eine Haltung, die Sie da vertreten und auch an die Klasseninitiativen oder Intermediäre weitergeben, wie geht man damit um und wie findet man vielleicht auch die Balance dazwischen, zwischen sehr agil und Reaktionsfähigkeit und auf der anderen Seite auch mal langen Atem und lange Pläne, sich zu trauen.
[Dr. Gerd Meier zu Köcker] (22:06 - 24:35)
Ich glaube, damit weisen Sie ein extrem wichtiges Thema an, was momentan auch kontrovers diskutiert wird, nicht nur in der Fachliteratur, auch in der normalen Presse gibt es immer wieder Diskussionen, sind solche Strategien sinnvoll, vor allem Strategien auf Landkreisebene, auf Regionalebene, dort gibt es Pro und Contra. Ich persönlich glaube, dass solche Strategien erheblich extrem wichtig sind und auch sehr gut zu dem Thema Unsicherheit passen, weil eine Strategie ist ja kein Fünfjahresplan. Wir reden ja hier nicht über ein System, was sich über Jahre lang sich nicht ändert. Wir reden, wenn man das Thema Strategie eigentlich richtig versteht, über einen Handlungsrahmen. So, und es gibt zum Beispiel sehr schöne Strategien von Regionen, die so gestrickt waren, dass selbst damals die Covid-Krise in 2020 eigentlich die Maßnahmen sehr gut zu der damaligen Strategie gepasst hatten. Das heißt, Strategie heißt für mich nicht ein Handlungsplan, dass ich weiß, was Sache ist, sondern Strategie heißt erstmal den Prozess, nämlich alle Beteiligten, da sind wir wieder bei den Intermediären und Unternehmen, auch meinetwegen Bürger und Bürgerinnen, deutlich machen, wo wollen wir hin und was müssen wir für Rahmen setzen. So, und wenn das eine Strategie gut raus erarbeiten, da kann sie selbst auf Landkreisebene sein, macht das durchaus Sinn. Die etwas Älteren von Ihnen und von uns, wenn ich an die 90er-Jahre denke, haben viele Regionen gesagt, oh, wir müssen im Bereich Biotechnologie investieren, im Bereich Nanotechnologie und hatten keine Strategien, keine regionalen Stärkefelder und dann ist das schiefgegangen. Und hier kann eben eine regionale Strategie sehr gute Grundlagen schaffen. Sie kann auch vielleicht mal sagen, eine Region sagt, ich mache keinen Wasserstoff oder ich gehe nicht in den Defense-Bereich, weil ich hier einfach keine Kompetenzen und keine Akteure habe. Auch das ist ja wichtig, dass es Regionen gelingt, sich vom politischen Mainstream abkoppeln zu können und ganz bewusst sagen zu können, nein, ich bleibe dabei. Ich erinnere mich auch noch an die etwas Älteren, wie es damals auch in den 90ern hieß, Produktion, Fertigung, das ist Old Fashioned, wir gehen in den Bereich Finanz- und Dienstleistung. Heute sehen wir, dass da Merkel Schritt richtig war. Wenn wir den Strategieprozess so verstehen, dann macht er Sinn, dann macht er gerade in Unsicherheiten Sinn, weil er einen Rahmen gibt und dieser Rahmen ist natürlich dann erstmal wichtig und kann dann individuell gestaltet werden. Deswegen, lange Rede kurzer Sinn, ja, solche Strategieprozesse sind für Regionen extrem wichtig und hilfreich.
[Dr. Silke Schmidt] (24:36 - 26:00)
Ja, und klingt auch wie ein schöner Mutmacher, zu sagen, haltet erstmal an dem fest, was ihr gestern erarbeitet habt, weil wenn ihr da wirklich Mühe reingesteckt habt und das mit dem Hirn, dann ist es, dann wird das auch tragen. Also lasst euch nicht von den kleinen Entwicklungen oder was auch immer, was links und rechts gemacht wird, so abbringen von dem, was ihr eigentlich mal geplant habt und tun wollt. Sehr schön, jetzt ist schon ein Stichwort gefallen und das bringt uns noch mal so ein bisschen zu dem Thema über den Tellerrand blicken. Sie haben New Defense eben angesprochen. Also, ja, es gibt die Entwicklungen, die finden auf ländlicher Ebene, auf regionaler Ebene, also sehr eng, sagen wir jetzt hier mal, im Land, in den Regionen statt und auf die muss man natürlich reagieren und hören und da planen. Jetzt gibt es aber auch Dinge, die spielen sich auf sehr internationaler Ebene ab. Ich weiß, Sie sind sehr international auch immer unterwegs gewesen, im europäischen Clusterumfeld, darüber hinaus auch. Also, was sind so Themen über die, die wir schon jetzt angesprochen haben, hinaus, wo Sie sagen, das sind jetzt wirklich Trendthemen, ja, oder wenn man den Begriff des Trends nicht mag, was sind einfach, ja, sehr dominante und auch potenzialträchtige Themen, die jetzt auf der internationalen Agenda stehen, die trotzdem relevant sind für die Clusterlandschaft und auch für ihre Arbeit?
[Dr. Gerd Meier zu Köcker] (26:01 - 29:36)
Wir haben ja angefangen, indem wir sehr weit zurückgeblickt haben, 15, fast 20 Jahre und da kann man immer sich fragen, welche politischen Themen, wie Clusterinitiativen es waren, sind sie immer noch attraktiv? Die gute Nachricht ist ja, wenn wir auch im Land, aber auch über den Tellerrand hinausschauen, das Clusterthema gewinnt oder hat momentan, erlebt momentan eine Art Zweite Renaissance. Das heißt, das Clusterthema, das Clusterthema Regionalentwicklung ist absolut en vogue. Natürlich gibt es auch Seiten der Politik Themen, wie KI, New Defense und auch Quantentechnologie, die plötzlich alle von den Clustern, sei es national oder international, abgedeckt werden sollen und damit überlastet man sie sicherlich ein bisschen. Also Clusterinitiativen sind keine Wunderwaffe und man kann nicht sagen, sie müssen das machen, wir das machen, wir müssen hier realistisch bleiben. Was auch momentan ein Thema ist, wir reden über Transformationen, aber Cluster sind oftmals nicht bereit, sich weiterzuentwickeln. Cluster haben ja oftmals über Clusterinitiativen einen sektoralen Ansatz und wenn wir dann über Transformationen reden, wo sich ganze Sektoren verändern, müssen sich Clusterinitiativen auch verändern, also auch transformieren und weiterentwickeln und das ist ein Thema, was uns nicht nur mit unserer Klientel beschäftigt, sondern auch weltweit momentan eine Herausforderung ist. Wie offen müssen Cluster sein und wie kontinuierlich sollen sie sein? Und dann kommen wir zu einem Thema, was momentan absolut Hotspot ist, ist das Thema, wenn ich das Thema Regionalentwicklung sehe, wie geht denn eine Region mit etablierten Themen um und wie geht sie mit neuen Themen um? Da haben wir unterschiedliche Ansätze. Sie können mit einem Clusteransatz nicht ein Thema adressieren, wo es vielleicht noch keine Akteure gibt, zum Beispiel beim Thema Quantentechnologie oder meinetwegen auch beim Thema Wasserstoff. Viele Ansätze sind ja gescheitert, weil in einer Region gar nicht genügend Akteure da waren. Also deswegen kann man bei Zukunftsthemen muss man anders vorgehen als bei etablierten Themen und das ist momentan die Herausforderung, gerade auch bei den Regionalentwicklern und hier gibt es eigentlich zwei schöne Beispiele. Das eine ist die Landesagentur e-Mobil hier in Baden-Württemberg, das andere ist die Wirtschaftsagentur Oberösterreich. Beide haben ein sehr schönes Konzept erarbeitet, wie man mit Zukunftsthemen umgehen, also die, die am Horizont sind, die muss ich aus regionaler Sicht anders entwickeln, unterstützen, pampern als etablierte Themen, die ich mit meinem Clusteransatz spielen kann. Und diese verschiedenen Instrumente und dann sind wir wieder bei den Innovationsintermediären. Das ist momentan etwas, was momentan ein relevantes Thema ist, wie kann ich mit dem verschiedenen Reifegrad von Märkten, von Technologien aus regionalpolitischer Sicht umgehen und welche Instrumente sind die richtigen. Das ist nicht nur in Baden-Württemberg ein Thema, das ist in allen wirtschaftlich weit entwickelten Regionen momentan ein entsprechendes Thema. Heißt aber auch, dass das Thema, was wir heute mit Ihnen gemeinsam besprechen, wo die RegioClusterAgentur aktiv ist, sicherlich noch die nächsten 10, 15 Jahre mindestens an Bedeutung sein wird, weil regionale Transformation, Strukturwandel werden wir weiterhin haben. Es gibt momentan keinen besseren Ansatz oder alternativen Ansätze als die, die wir gerade in den letzten Minuten besprochen hatten. Deswegen bin ich da guter Dinge, dass wir alle noch genug zu tun haben, auch wenn der Anlass vielleicht nicht so erfreulich ist, aber es hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass solche regionalen Entwicklungsansätze auch eben zu wirtschaftlicher, zu wirtschaftlicher positiver Entwicklung und auch zu Wohlstand und Arbeitskräften dann führen kann.
[Dr. Silke Schmidt] (29:38 – 30:32)
„RegioClusterAgentur Reloaded“ war ja der Titel von heute, Neuausrichtungen auch darunter insbesondere. Wir haben jetzt eine Reise gemacht, die eigentlich ja fast eine Weltreise im übertragenen Sinne. Wir haben vor einer über einer Dekade angefangen. Dann sind wir über das Spielfeld der Akteure jetzt bis hin sogar zur Quantenphysik. Also ich glaube, mehr geht kaum auf einer nachmittäglichen Podcastreise. Erst mal herzlichen Dank dafür für diesen ganzen Überblick. Bevor wir jetzt schließen, möchte ich Sie mit einer ausgehenden Frage noch ein bisschen locken und die geht dahin, sie ein Stück weit zu zwingen, aus ihrer eigenen Rolle rauszugehen und mal zu fragen, wenn Sie jetzt heute Clustermanager wären, vielleicht ganz new on the job. Wie würden Sie es denn machen? Was wären denn die ersten Schritte, die Sie tun würden?
[Dr. Gerd Meier zu Köcker] (30:33-31:18)
Danke für den Versuch des Lockens. Ich habe schon verschiedene Clusterinitiativen in der Vergangenheit temporär geleitet. Was meiner Ansicht nach wichtig wäre, ist, was ich tun würde, ist, ich würde mich mit meinen Mitgliedern, mit meinen Akteuren unterhalten. Erst mal zuhören, eins zu eins, Unternehmen, Akteure besuchen, zuhören. Was sind die Bedarfe? Was sind die Wünsche? Was hat in der Vergangenheit nicht funktioniert? Was könnte man sich vorstellen? Und das nicht mit einer online Befragung, sondern im direkten Dialog. Also erst mal zuhören, bevor man sich Gedanken macht. Und wenn man dann das alles gesammelt hat, in den persönlichen Interviews von den Unternehmen, dann könnte man die nächsten Schritte gehen. Also kurz und bündig erst zuhören und dann überlegen, was man machen kann.
[Dr. Silke Schmidt] (31:19-31:56)
Ein schönes Schlusswort. In der digitalen Welt kann man wenig hinzufügen. Zuhören, zuhören, zuhören und mit Menschen gemeinsam und dann gestalten mit allem, was man dafür hat. Herzlichen Dank, Herr Dr. Meier zu Köcker für dieses Gespräch. Habe viel mitgenommen. Hoffe, das war bei vielen der Zuhörerinnen und Zuhörer auch so. Es kommt auch dabei rüber. 2026 wird spannend, nicht nur für die Intermediäre selbst, auch für die RCA, die dann jetzt mit neuen Akteuren und auch mit Maßnahmen da aktiv wird. Dankeschön.
[Dr. Gerd Meier zu Köcker] (31:57-31:57)
Vielen Dank.
[Dr. Silke Schmidt] (31:58-32:20)
Das war TransFormsache, der Podcast der RegioClusterAgentur für Innovation und Transformation in Baden-Württemberg zu den Themen Regionale Transformationen, Innovationen und kreative Lösungen aus der Clusterszene Baden-Württembergs. Die RegioClusterAgentur Baden-Württemberg wird durch das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg aus Landesmitteln und aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung, EFRE, finanziert.