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Pressemitteilung

Logistik-Cluster Schwaben: Handlungsempfehlungen zur Effizienzsteigerung in der Logistik

Die Studie „Handlungsempfehlungen zur Effizienzsteigerung in der Logistik“ des Logistik-Cluster Schwaben (LCS) zeigt, wie Unternehmen typische Ineffizienzen erkennen und durch optimierte Prozesse und klare Abstimmung reduzieren können.

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Hand mit digitaler Glühbirne

Grundlage der Studie waren Workshops mit Mitgliedsunternehmen des LCS, in denen konkrete Erfahrungen aus der Praxis analysiert und gemeinsam reflektiert wurden. Konzipiert und durchgeführt wurden die Workshops sowie die anschließende Studie von trilogIQa | change to lean. Beteiligt waren unter anderem adesso SE, DACHSER SE, DENKINGER GmbH, Geiger Logistik GmbH & Co. KG, Noerpel-Gruppe, Seifert Logistics Group sowie Stöhr Logistik GmbH. Ziel war es, wiederkehrende Herausforderungen und bewährte Lösungsansätze aus unterschiedlichen Unternehmensperspektiven systematisch aufzubereiten.

Die Studie identifiziert vier zentrale Ursachenfelder für Effizienzverluste: unnötige Tätigkeiten (z. B. doppelte Datenerfassungen, redundante Abstimmungen oder unnötige Dokumentationen), Wartezeiten, geistige Rüstzeiten durch häufige Unterbrechungen sowie unklare und unstrukturierte Kommunikation. Daraus leiten die Autoren konkrete Handlungsempfehlungen ab, darunter klar definierte Verantwortlichkeiten, strukturierte Schnittstellen, vereinfachte Entscheidungswege, transparente Kommunikation und die Reduzierung von Unterbrechungen. Zudem soll Digitalisierung konsequent am tatsächlichen Arbeitsfluss ausgerichtet werden. Zentrales Ergebnis der Studie ist, dass Effizienzsteigerungen oft keine großen Investitionen erfordern – bereits kleinere organisatorische Anpassungen in Kommunikation, Struktur und Zusammenarbeit können deutliche Verbesserungen erzielen.

 

Quelle: Pressemitteilung "LCS-Studie: Handlungsempfehlungen zur Effizienzsteigerung in der Logistik"

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